42 Prozent mehr Breitbandanschlüsse in den USA

Juni 11, 2004 Von: Lars Sprenger Kategorie: Breitband

Die Bundes-Kommunikations-Kommission der Vereinigten Staaten (FCC) hat berichtet, dass die Zugänge zum Hochgeschwindigkeits-Internet um 42 Prozent im Jahr 2003 gestiegen sind. Das bedeutet eine positive Neuigkeit für Händler, Filmunternehmen, Spielefirmen und alle Geschäfte, die schnellere Verbindungen zum Benutzer fordern. Laut dem halbjährlichen FCC-Bericht haben sich im vorigen Jahr 8,3 Mio. Haushalte und Geschäfte für ein Breitband-Service angemeldet.

Insgesamt ist die Nutzung von Breitband auf 28,2 Mio. Verbindungen gestiegen. Weil die Wachstumsrate im Laufe des Jahres 2003 leicht gestiegen ist, von 18 Prozent im ersten halben Jahr auf 20 Prozent in der zweiten Hälfte, könnte das auf ein gesteigertes Wachstum im Jahr 2004 hindeuten.

Kabel-basierte Services sind mit 16,4 Mio. Verbindungen das populärste Breitbandangebot. Als zweites folgt DSL mit 9,5 Mio. Verbindungen und 2,3 Mio. weitere Verbindungen werden via Satellit, Glasfaser und kabellosen Technologien geliefert. Mittels Breitband können Musik, Videoclips und andere bandbreiten-intensive Inhalte schnell downgeloaded werden. Es macht das Online-Shopping-Erlebnis schneller und bequemer, außerdem ermöglicht es neue Online-Produkte und Services.


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